Der Mehrfärber mit der CA Rezia und den Mittelschulverbindungen GV Palatia Solodorensis und GV Struthonia war ein voller Erfolg. Am ersten Freitag im November pilgerten einige zielbewusst andere eher orientierungslos in Richtung Berchtolder-Keller. Die ersten Mittelschüler Fuxen gingen schon auf dem Weg vom Bus zum Keller verloren und mussten wieder zusammengesucht werden. Vielleicht hätten sie nicht schon auf der langen Zugfahrt vorglühen sollen? Mit etwas Verspätung konnte die Kreuzkneipe unter der Leitung von Eowyn dann doch noch eröffnet werden.


Den ganzen Abend durch, fand ein reger Austausch zwischen den Verbindungen statt und es wurde viel gelacht und diskutiert. Im Salon ging alles etwas geübter, gelassener und ruhiger zu und her, obwohl doch manch Bursche oder Altherr sich wieder etwas in seine füxischen Zeiten zurückgesetzt fühlte. Im Fuxenstall war der FM oft bemüht seine Fuxen einigermassen beisammen zu halten. Dies war eher ein schwieriges Unterfangen, da es viele unerfahrene, eigenwillige aber zum Teil auch lernbereite Fuxen dabei hatte.


Später übernahm die CA Rezia unter der Leitung von Lutz v/o Cristallina das Zepter und der offizielle Teil war eröffnet. Die Fuxen liessen ihre Kreativität walten und schrieben eine dreisprachige Produktion auf Rumantsch, Deutsch und exklusivem Matte-Dialekt. (Es Ierbe im Isgle uf em Ischte.) Die Produktion wurde vom Struthonen-Senior Näf v/o Fröhlich, der den Vorsitz übernahm, mit dem Zweifachen für den ganzen Stall quittiert. Damit war im Keller die Hölle los!

 

Zu fortgeschrittener Stunde mussten die Ersten dann den Keller verlassen, um noch rechtzeitig die Zugverbindung in die Innerschweiz zu erwischen. Im Keller aber ging es mit der Party erst richtig los. Die Fuxenbar wurde eröffnet und reichlich Fuxendrinks zu Ü30-Partymusik ausgeschenkt. Doch jedes schöne Fest geht mal zu Ende und so schwankten zu früher Morgenstunde noch die Letzten nach Hause.

 

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