Die üblichen Verdächtigen haben sich um die Bieruhr versammelt. Grosses Staunen bei den Fuxen und die offene Frage, für was man das Ding denn jetzt gebrauchen kann. Aus der Corona die Antwort: „Du lernsch es de bim trinke.“

Bis die Spuren der letzten Runde von der Tafel getilgt sind, dauert es eine Weile. Besonders der Name Eowyn scheint, als ob er mit dem Sackmesser eingeritzt worden wäre. Schnell mit Kreide die Namen der Anwesenden auf die Tafel, wobei die Fuxen vom Kuchendiagramm besonders viel abbekommen, noch ein paar sinnfreie „Strafen“ dazu und es kann losgehen. Spätestens jetzt dämmert es auch dem letzten Fux, wie die Bieruhr funktioniert. Runde um Runde vergeht, Berchtolder trinken zum Erstaunen der anderen Gäste einem Blumentopf zu, fallen eo ipso in den Einfachen, löffeln sich, erzählen schlechte Witze, zoten, dümele, juchzen und gehen sogar unter den Tisch.

Auch das Servierpersonal hat seinen Spass und dreht an der Uhr, fürchtet jedoch die daraus erwachsenen Konsequenzen und belässt es bei einem: „Wer wot no es Bier?“

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