Unser Fux Groschä hat den „Stecken“ und die „Bälle“ im Griff. Das Schmunzeln der Burschen über die fehlenden Termini technici sollte ihnen aber allsbald sprichwörtlich im Halse stecken bleiben. Groschä versenkte mit dem Queue in Pubbillardmanier eine Kugel nach der anderen in die Taschen und liess die Umstehenden ganz schön alt aussehen. Um den bitteren Kloss runterzuspülen, behalf man sich eines probaten Mittels: dem Biergenuss. Gäbe es zwei, wären wir in der anderen – wie es wäre, durften wir gestern leider erleben, da sich keine weibliche Berchtolderin in den Billardkeller traute. Über die Gründe darf spekuliert werden, sowie, weshalb Play-off statt Bier Cola trank.

Mit diesem Bericht und dem zugehörigen Bildmaterial, welches ihr hier findet, verabschiedet sich der FK des HS `12, dankt den Ferienstammgästen und wünscht allen einen guten Semesterstart.

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