Ein kleines Grüppchen hat sich diesen Mittwoch zum hochoffiziösen Eichhofrosenkranz zusammengefunden. Nach kurzer Diskussion, wo es denn dieses Braugut noch zu kredenzen gäbe, einigte man sich am untersten bekannten Standort der Altstadt zu beginnen. An vielen Schaufenstern vorbei, die nicht nur dem weiblichen Fuxen gefielen, erreichte man mit grossem Durst das LirumLarum. Drei Grosse wurden bestellt – davon zwei mit Betrug am eigenen Körper. Gespräche über das Militär, den CP, das verschobene Datum der Wallfahrt, wieder das Militär – diesmal sogar mit Beitrag des Fuxen über die gestählten Körper einiger MP-Grenadiere und wie langweilig so ein Tag der Angehörigen ist – und schlussendlich über Gott und die Welt entbrannten. Durch glücklichen Zufall und der Natelphilie eines ehemaligen Senioren konnte noch eine Leoninerin zur wackeren Runde der Drei dazugeholt werden. Und es passierte, was normalerweise früher immer passierte: Bei vier Couleurikern wird das Jass-Res ausgepackt. Bis zum Bergpreis hat dann auch der Fux noch endlich die beiden Martini ausgetrunken und die Moral von der Geschicht: Such im Keller des LirumLarum das WC nicht

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