Mit weniger Interessierten als auch schon, hat man sich, dem Ruf von Calcio folgend, nach Burgdorf aufgemacht. Erstmals mit von der Partie war Speiche, der sich wie der FK zunächst durch das Biersortiment trank, um so das bevorzugte Hopfennass für sich zu finden. Nach Willy, Ämme und Helles – wegen Produktionsengpässen wurde uns leider das Weizen und Ramser verwehrt – entschied man, dass man beim Hellen bleiben würde. Die Brezen und das „Stuck Fleisch“ mundeten und bei Gesprächen über Bordeaux, Berchtolderjubiläum und anderen ernsteren und weniger ernsteren Themen liess man die Zeit vergehen, bis dann auch der Gastgeber noch Zeit für’s Fürobebier fand. Calcio erklärte uns dann via Google, wie man richtig „ramst“ und was sich in der zugehörigen Wurst befindet. Auch entschied man, dass Giacommo – Giacollo – Tschacomo? Naja egal, Müller ist auf jeden Fall mittlerweile der lustigere der beiden Würste. Liegt wahrscheinlich daran, dass Müller aus dem Kanton Solothurn kommt und nicht im Zivilschutz ist… Zum vormerken: Auch nächstes Jahr sind wir wieder am letzten Montag vor Weihnachten im Schützenhaus – ghaue oder gstoche (das Bier würde zu einem Jass noch besser munden).

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