Mit dem Krambambuli, welches wir zusammen mit der Fryburgia organisierte, stand das erste Highlight des Semesters ins Haus. Pünktlich um acht Uhr traf man sich im Berchtolderkeller zur gemütlichen Runde. Schnell waren alle mit Stoff ausgerüstet und schon begann man, das Krambambuli zu brauen. Bei Gesprächen über Gott, die Welt und was weiss ich nicht alles, wurde das Krambambuli auf seine feierliche Veredelung vorbereitet und die aus der Küche strömenden Dämpfe erhöhten die Vorfreude ins schier unermessliche.

Kurz vor zehn war es dann so weit. Der Druide kam mit einem Topf dampfender Köstlichkeit aus der Küche und bereitete alles für die finale Vollendung des Tranks vor. Unter Hilfe des Fuxen Radtke v/o Eris wurde der Zucker zum brennen gebracht und die versammelte Schar begann den Kantus Krambambuli zu singen, um das schmelzen des Zuckers auch musikalisch noch zu untermalen. Der Zucker hatte allerdings mehr Durchhaltevermögen als die Sängerschaft und so mussten die letzten Zuckerkörner ohne Hilfe der Sänger schmelzen. Kaum war der Spuk vorbei, ging es auch schon an das Verteilen des Tranks, damit auch alle damit bedient waren.

Kurz nachdem alle ihr Krambambuli hatten brachten die Raucher noch Besuch mit. Ein Concorder und ein finnischer Gast verirrten sich in das Berchtoldsche Kellergewölbe und wohnten der Verleihung des Ehrenbandes an Portmann v/o Neptun bei. Der finnische Gast war sichtlich beeindruckt und gab uns seinerseits einige finnische Trinklieder auf den Weg. Wie diese genau gingen oder was sie genau aussagten, kann mangels Sprachkenntnisse nicht schlüssig gesagt werden.

Es war ein sehr gelungener Anlass und wer weiss, vielleicht wiederholt er sich ja im kommenden Winter!

Einige Bilder des Anlasses findest du hier.

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