Auch zum diesjährigen Oktoberfest kamen von vielen PFADen geputzte Leut.
Für viele hiess es: Weissbier, süsser Senf, Brezen und Weisswürst,
wenn einmal im Jahr dann mit Sicherheit heut.
Und man konnt sich auch nicht beklagen, man ass wie ein Fürst.

Denn SPARen war nicht das Motto,
dies zeigten die Fuxen mit ihrem Tatendrang.
So bekam jeder seinen Teller wieder schleunigst gefüllt – auch Otto –
bis schlussendlich jeder ein bisschen mit dem Essen rang.

Mit vollen Mägen und guter Laune,
wurde so manches Glas geleert.
Und man höre und staune,
die Ohren wurden durch manch wohlklingenden Kant beehrt.

Einigen ging dann noch auf ein LUX,
verdauen muss man die Kost,
das war die Krux.
Dazu reichte aber nicht nur Most,

Härteres musste her,
um die Speise abzubauen
im Magen liegend so schwer.
Der Fux: Na dann wollen wir mal schauen.

Er mischte mit guten Absichten
in den Wodka Bier.
Oder war es umgekehrt? Mitnichten!
Dies bezeuge ich euch hier.

Dermassen gut unterwegs,
schwang dann jeder sein Tanzbein.
Doch war es nur Musik des Plebs,
und kein TANGO so rein.

Zu Rammstein, Udo und anderen Gesellen
diskutierte, tanzte und rauchte man noch spät in die Nacht.
Und dank der edlen Spende Macht,
musste niemand beim Consenior die Zeche prellen.

Ungereimtheiten schenke ich euch hier,
denn trinkt auf unser wohl lieber noch ein Bier,
um Vier,
Wauwau,
Miau.

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